Christian Kohlberg Tech & AI Leadership
Bauen kostet nichts mehr. Entscheiden schon.
Agentic Coding rüttelt die Softwareentwicklung wach: Rollen ändern sich, und Produkte brauchen Schutz vor Featuritis. Ich verantworte Tech & AI in mittelständischen Unternehmen — vom Business Case bis in den Code.
- aktuell
- Ich treibe die AI Value Creation bei LEA Partners voran. Im Fokus: Agentic Coding etablieren und Agenten in bestehende ERP-Software bringen. Und ich baue wieder selbst, dank Agentic Coding — näher am System als in den zehn Jahren davor.
- vorher
- Im Corporate Business Development bei Hubert Burda Media für ein breites Themenfeld verantwortlich — unter anderem für den Aufbau einer Datenplattform. Danach in der Selbständigkeit: die ersten Stufen von Agentic AI jeden Tag aufs Neue auf den Prüfstand gestellt.
- schreibt über
- Erkenntnisse aus meinem Arbeitsalltag. ganzes Wiki ->
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Woran ich gerade arbeite.
bauen
Leitplanken für agentengeschriebenen Code
Der Einwand gegen agentisches Entwickeln ist immer die Qualität. Beides ist Open Source, weil Teams, die das einführen, den Mechanismus sehen müssen — nicht nur das Versprechen.
- backlot ->
- Environment-Broker: stellt Coding-Agents und Menschen eine laufende, geseedete Instanz der App vor die Nase.
- handrail bald
- Hängt sich per Hook in Claude Code und Codex und schaltet je nach Codeänderung Gates frei: Tests schreiben, Tests laufen lassen, Doku nachziehen, linten, Arch-Tests. Qualität hängt nicht mehr an guten Vorsätzen.
lernen
Wie man Teams mit Agentic Coding richtig aufstellt
Das beschäftigt mich gerade am meisten: Wie verändert sich die Rolle des Entwicklers, und wie die des Product Owners? Und brauchen wir überhaupt noch Tester — oder sind plötzlich alle zu Testern degradiert und gleichzeitig zu Entwicklern geworden?
- kunchenguid ->
- Veröffentlicht gerade richtig spannende Sachen — allen voran treehouse und firstmate.
- adk.dev ->
- Für mich derzeit eines der sich am schnellsten entwickelnden Open-Source-Frameworks.
- Agenten in Produktion
- Wie man sie immer besser betreibt: Anbieter wie Portkey und Requesty lösen das Problem, wenn der Inferenzanbieter gerade streikt. Und beim KV-Caching ist noch eine Menge zu holen.